Heide Koehne, Jesteburg

Meine Vorstellungen von einer Partei DIE LINKE, die ich wählen würde

So wie ich die Partei DIE LINKE in Thüringen wahrgenommen habe, wünsche ich mir auch die Bundespartei.

Liebe Partei DIE LINKE, vorab: Ich habe die Wahlen im Fernsehen in Thüringen verfolgt und war von Boris Ramelow, dem immer noch Ministerpräsidenten, sehr angetan. Ich war auch von dem Regierungsprogramm, das er verantwortet, sehr angetan. Ich hätte mit gewünscht und würde es mir weiter wünschen, dass Herr Ramelow in Thüringen weiter mit „Grünen“ und „SPD“ (?) in einer Minderheitsregierung weitermacht.

So wie ich die Partei Die Linken in Thüringen wahrgenommen habe, wünsche ich mir auch die Bundesdeutsche Linke Partei. Ich wünsche mir vor allem auch Beistand für Tiere/Tierschutz/Tierrechte und Kinderschutz/Kinderrechte und Klimaschutz und in dem Zusammenhang auch Umgestaltung der Landwirtschaft weg von der industriellen grausamen Massentierhaltung hin zu inpidualisierter und Tierschutz und Landschaftsschutz berücksichtigenden politischen Gesetzgebung. 

Ich wünsche mir ein Ressort Landwirtschaft, das von einer Ministerin, einem Minister der Partei Die Linke geleitet und verantwortet wird. (Da das Parteiprogramm der Grünen Partei keine Punkte in Bezug auf Tierschutz/Tierrechte/Nurtztierhaltung in der Landwirtschaft etc. enthält, ist es natürlich das gute Recht der GRÜNEN, sich auf für sie wesentliche andere Punkte zu beschränken.

Nur ich werde die GRÜNEN deshalb nicht (mehr) wählen.

Ansonsten kann ich zum Punkt Digitalisierung nichts sagen. Da es mich absolut nicht interessiert. (Ich arbeite gerade einmal an meinem Computer, aber ich besitze kein Handy oder anderes. Da ich aber 71 Jahre alt bin, nehme ich Ihre Überlegungen in die Zukunft in der Hinsicht aus persönlichen Gründen nicht so wichtig.

Ansonsten wünsche ich mir KLARE und EINDEUTIGE Aussagen in Ihrem Parteiprogramm.

Zum Beispiel fand ich eine Bemerkung wie diese, bezogen auf den Parteitag der GRÜNEN, sehr interessant und wäre für mich persönlich richtungsweisend, ich zitiere zwei unterschiedliche Politiker:

Kritik an den Programmen der Grünen kam vom Parlamentarischen Geschäftsführer der FDP im Bundestag, Marco Buschmann. Für Soziale Marktwirtschaft und Wirtschaftslenkung zugleich sein zu wollen, sei "nicht modern, sondern beliebig", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Mein Gefühl ist, dass die Zeit des Zukleisterns von Unterschieden vorbei ist.“ 

sowie

Linksfraktions-Vize Jan Korte sagte der Funke-Mediengruppe: "Wenn man in alle Richtungen offen ist, wird es irgendwann beliebig und unglaubwürdig. Dieser Punkt ist nun gekommen." Er würde sich wünschen, dass die Grünen klar für eine Mitte-Links-Option votierten.

Mit freundlichen Grüßen

Heide Koehne, Jesteburg, 

 

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